Mindeltal-Schulen: Ihr Privates Gymnasium im schwäbischen Teil Bayerns

In Deutschland ist fast jede vierte Schule eine in privater Trägerschaft. Die Tendenz ist seit vielen Jahren klar steigend und auch in Bayern wächst die Zahl der Eltern, die ihre Kinder an einer nicht-staatlichen Schule besser ausgebildet sehen. Die Zahl der privaten Gymnasien dürfte in Bayern noch höher als im Bundesdurchschnitt sein, denn hier gibt es besonders viele mit katholischem Hintergrund, Montessori- oder Waldorfschulen. Einen anderen Ansatz verfolgt das private Gymnasium der Mindeltalschule in Bayern, das konfessionell und weltanschaulich ungebunden und unabhängig ist.

Gegründet wurde die Mindeltalschule als privates Gymnasium für Mädchen in Bayern im Jahr 2009 in Jettingen-Scheppach, der Ort liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Augsburg im Osten und Ulm im Westen im Schwäbischen Teil Bayerns. Ziel der sechs Trägervereine aus Baden-Württemberg und Bayern war es, Mädchen aus aller Welt individuell in einem positiven Schulklima zu fördern und ab der 5. Klasse bis zum Abitur mit Empathie und Fachwissen zu begleiten.

Ganztagsschule als privates Gymnasium in Bayern mit kleinen Klassen für Mädchen

Das gelingt unter anderem dank der kleinen Klassen, in denen in aller Regel nicht mehr als 15 Mädchen sitzen. Das private Gymnasium Mindeltal in Bayern ist eine Ganztagsschule und beherbergt unter seinem Dach eine Realschule im Ganztagsbetrieb und ein Internat, in dem die Schülerinnen ebenfalls die Mittlere Reife und die Hochschulreife erlangen können. Realschule und Gymnasium sind durchlässig: Ob ein Mädchen die Schulform wechselt, ist immer ein sensibles Thema, das Schulleitung, Lehrer/innen, Eltern und die Schülerin selbst intensiv abwägen und dann gewissenhaft entscheiden.

Die Entscheidung für ein privates Gymnasium in Bayern als weiterführende Schule fällt landesweiten Umfragen zufolge oft aufgrund dieser Vorteile:

  • Kleine Klassen, in denen Schüler/innen sich gut kennen und ein enges Verhältnis zu Lehrer/innen gepflegt wird.
  • Individuelle Förderung, die keinem Schema F folgt, sondern maßgeschneidert zu den Bedürfnissen des Kindes passt.
  • Moderne pädagogische Konzepte nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen statt altbackener und überholter Konzepte.
  • Kindbezogene Betreuung über den ganzen Tag.
  • Digitalisierte Lernkonzepte und digitale Formate der Kommunikation untereinander, mit Lehrern und Betreuern.