Mindeltal Realschule und Gymnasium. Die besondere Privatschule in Bayern für gleichberechtigte Vermittlung von Wissen und Werten

Nirgendwo in Deutschland ist die Privatschule so beliebt wie im Bundesland Bayern: Mehr als 11 Prozent aller Schülerinnen und Schüler besuchen weiterführende Schulen außerhalb des staatlichen Angebots. Für Eltern ist der Sprung ihrer Kinder nach 4 Jahren Grundschule auf eine Realschule oder ein Gymnasium eine sehr wichtige Entscheidung für den weiteren Lebensweg der Kinder. Sie will daher sehr gut und gemeinsam mit dem Kind überlegt werden. Unter den Privatschule in Bayern machen die Mindeltal-Schulen in Jettingen-Scheppach allen Eltern ein besonderes Angebot, denn sie richten sich speziell an Mädchen.

Das Ziel bei der Gründung: Alle Mädchen gleichberechtigt und gezielt fördern

Gegründet wurde die Privatschule in Jettingen-Scheppach – auf der Mitte zwischen Ulm und Augsburg gelegen – im Jahr 2009 von sechs Trägervereinen aus Baden-Württemberg und Bayern. Ziel war es, Mädchen gleich welcher Herkunft in einem positiven und geschützten Schulklima mehr als das Wissen zu vermitteln, das es für das Bestehen der Mittleren Reife oder des Abiturs braucht.

Gleichberechtigt steht hier neben dem fachlichen Unterricht die Werteerziehung der Mädchen mit folgenden Zielen:

  • Die individuelle Entfaltung aller Schülerinnen mit entsprechenden Förderangeboten
  • Werte vermitteln, die für das gemeinsame Zusammenleben in einer Gesellschaft unerlässlich sind
  • Respekt gegenüber unterschiedlichen Weltanschauungen und Biografien üben
  • Empathiefähigkeit und Toleranz entwickeln
  • Zu einer selbstbewussten Persönlichkeit reifen
  • Ein engagiertes Leben auch für andere führen
  • Verantwortungsvoll mit der Umwelt umgehen.

Am privaten Gymnasium und in der Realschule in Bayern wechseln sich Inhalte lebendig ab

Um den Schulalltag abwechslungsreich zu gestalten, wechseln sich Elemente der Bildung und der Werteerziehung am privaten Gymnasium und in der privaten Realschule in Bayern ab. Das lange übliche Modell, wonach morgens die relevanten Prüfungsfächer unterrichtet werden und nachmittags Sport, Musik, Kunst, AGs und Projekte stattfinden, hat man in Jettingen-Scheppach nie verfolgt. Durch den Wechsel beider Elemente gelingt es, dass die Schülerinnen sie als gleichwertig wahrnehmen. Schulleitung und Kollegium der privaten Mindeltal-Schulen in Bayern finden die Taktung lebensnäher, denn gute Noten allein machen bekanntlich noch lange keinen guten Menschen aus.

Die Privatschule in Jettingen-Scheppach ist staatlich anerkannt und unabhängig von Konfessionen und Weltanschauungen. So gibt es auch keinen Religionsunterricht, sondern das Fach Ethik im Stundenplan.

Höchstens 15 Schülerinnen pro Klasse an der Mindeltal-Privatschule in Bayern

Die Mindeltal-Privatschule in Bayern bietet ihren Schülerinnen viel Raum zur Entfaltung, denn die Klassen werden in aller Regel von höchstens 15 Mädchen gebildet. So entstehen enge Kontakte untereinander und enge Beziehungen zu Lehrerinnen und Lehrern, die wiederum besser als in großen Klassen erkennen können, wo einzelne Schülerinnen individuell gefördert werden sollten. Diese Förderangebote sind fester Bestandteil des täglichen Stundenplans und sie werden grundsätzlich von Lehrer/innen oder qualifizierten Honorarkräften bereut und begleitet. So bietet die Privatschule in Jettingen-Scheppach in Bayern sogar mehr fördernde Stunden an, als dies der staatliche Lehrplan vorschreibt.

Individuell gefördert werden die Schülerinnen nicht nur in relevanten Prüfungsfächern, sondern auch sozial und zwischenmenschlich. Lehrerinnen und Lehrer haben immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme, die zum Erwachsen-werden nun einmal dazu gehören. So entstehen intensive Beziehungen, die oft auch über die Jahre an der Realschule und im Gymnasium hinaus gepflegt werden.